Mit der Einführung und inzwischen weiten Verbreitung der Scanningtechnologie im deutschen Konsumgüterhandel können Artikelinformationen weitgehend automatisch erfasst und für verschiedene Zwecke im Rahmen des Handelscontrollings und des industriellen Vertriebscontrollings genutzt werden.
Innerhalb einer empirischen Untersuchung hat die Gruppe Nymphenburg gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Rainer Olbrich, Inhaber des Lehrstuhls für Marketing, FernUniversität Hagen, den Stand der Nutzung von Scanningdaten in der deutschen Konsumgüterwirtschaft näher betrachtet.
Das wesentliche Problem der Nutzung von Scanningdaten liegt darin, dass viele Unternehmen, insbesondere kleine und mittelständische Betriebe, nicht über das methodische Know-how verfügen, um Scanningdaten für Logistik, Vertrieb, Marketing und Marktforschung zu nutzen. "..... in vielen Unternehmen schlummern Datenschätze. Die Verantwortlichen können aus diesen Daten leider kein Kapital schlagen....", so die Autoren.
Die komplette Studie können Sie hier kostenlos als pdf herunterladen.
Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an info@nymphenburg.de